Die Hellberg-Rangers

Stammesabzeichen der Hellberg-Rangers

Jeden Freitag kann man die grünen Hemden in Pötrau sehen, wenn sie das Pfadfinder-Gelände unsicher machen. Sollte das nicht der Fall sein, sitzen sie gerade im Kreis und singen Fahrtenlieder oder hören eine Geschichte aus der Bibel, bevor es dann losgeht: Mit nur einer Kohtenplane einen Unterstand bauen für die Nacht – Aufgabe für alle, ohne Werkzeug. Als Zeltstange und Heringe halten Äste her, die Schnürsenkel dienen zum Abspannen – fertig ist das Nachtlager. Pfadfinder zelten schwarz – alles andere ist Camping! Oder die Wölflinge stromern mit ihren Gruppenleitern durch den Hellberg und bestimmen Pflanzen und Bäume. Tiere sehen sie eher selten – dafür ist die Rasselbande zu laut... Besonders beliebt ist natürlich der Bau eines Feuers: Pagoden-, Stern- oder Pyramidenfeuer – sorgfältig aufgebaut und mit nur einem Streichholz entzündet. Noch beliebter jedoch ist das bengalische Haufenfeuer, das brennt auch. Und über dem Feuer kochen wir Chai oder rösten Marshmallows, auch wenn das aufgrund von Corona in den letzten Monaten deutlich zu kurz gekommen ist!

Überhaupt Corona: Im November war wieder Pause. Aber die Gruppenleiter versorgten ihre Wölflinge mit Aufgaben über die Homepage und schickten einen Gruß nach Hause. Der Kontakt bleibt bestehen, damit möglichst bald wieder in Pötrau ertönt: Allzeit bereit! 

Jedes Kind ab der 1. Klasse ist herzlich willkommen im Pfadfinderraum in der Kirchenstraße 17, jeden Freitag von 15:30 bis 17:00 Uhr.

Es freuen sich auf Euch Tanja Derlin-Schröder und Jan Jackisch.

 

Pfadis im Zeltlager in Aktion